Liebe Festivalgemeinde, hier findet Ihr den finalen Zeitplan und alle Infos und Links zu den Bands des 5. Serengeti Festivals 2010. Und hier könnt Ihr Euch das Jubiläums-Programmheft schonmal online angucken. Viel Spaß!
| Freitag, 16. Juli 2010 | Einlass 12:00 h |
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| 12:50 BUGGIRL |
| 13:40 MISCONDUCT |
| 14:30 DEVILDRIVER |
| 15:20 THE SEWER RATS |
| 16:10 SONIC SYNDICATE |
| 17:00 BOPPIN’B |
| 18:00 H2O |
| 19:00 SONDASCHULE |
| 20:10 MR. IRISH BASTARD |
| 21:20 SUBWAY TO SALLY |
| 22:50 PARADISE LOST |
| Samstag, 17. Juli 2010 | Einlass 11:00 h |
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| 11:30 MONSTERS OF LIEDERMACHING |
| 13:20 ESCHENBACH |
| 14:10 CIVET |
| 15:05 DOG EAT DOG |
| 16:10 VALIENT THORR |
| 17:00 ITCHY POOPZKID |
| 18:10 DIE APOKALYPTISCHEN REITER |
| 19:30 SKINDRED |
| 21:00 FLOGGING MOLLY |
| 22:50 PAPA ROACH |
| DANACH: GWAR (Midnight Special) |
Seit Ihrem explosivem Start im Jahr 2000, tourten PAPA ROACH rund um den Globus und lieferten am Fließband Top-10-Multi-Format Billboard Hits wie ›Last Resort‹, ›Forever‹, ›Getting Away With Murder‹, ›Scars‹ und ›To Be Loved‹, allein drei davon auf dem letzten Album. Auch auf dem aktuellen Album fehlt es nicht an klassischen Hits. Im Gegenteil! Auf ›Metamorphosis‹ haben PAPA ROACH es geschafft Ihre unbändige Live-Energie auf beeindruckende Art und Weise einzufangen. Dieses Album ist ein Rock ’n’ Roll Angriff durchgeführt mit der Raw Power des Punk, extrem catchy Gitarrenriffs und unwiderstehlichen Melodien. Vielleicht das unterhaltsamste Album Ihrer Karriere, zeigen PAPA ROACH doch sehr deutlich mit welcher Hingabe sie live spielen und Ihren Fans immer geben was sie wollen und sich selbst dabei immer treu bleiben.
»We bring it live«, sagt Shaddix. »When you come to one of our shows, it's like the last tribal experience. Playing shows every night is what we're built for. We make a club feel like an arena and we make an arena feel like a club. We're going to tour our guts out and bring our music to fans all over the world.«
Was macht eine Band außergewöhnlich? Einfühlsame Texte? Unvergessliche Melodien? Bombastische Liveshows? Unterm Strich ist es all das – kombiniert mit grenzenlosem Enthusiasmus, ansteckender Energie und enger Bindung an die Fans. Mit dieser seltenen Zusammensetzung kann eine Band über den Status »Gut« hinauswachsen, sogar den heiligen Gral der Musikindustrie »vermarktbar« hinter sich lassen und eine erhabene Stellung erreichen. Mit Bezug auf die Nöte und Freuden ihrer eigenen Leben und einem musikalischen Background von alter keltischer Folk-Musik bis hin zu modernem Punkrock machen die sieben Mitglieder von FLOGGING MOLLY genau das – und zwar mit einem Charme und einer Leichtigkeit, die sie zu einer der zugänglichsten Bands des Planeten macht.
Gegründet im Jahre 1988, haben PARADISE LOST mit dem 1991er Album „Gothic“ das Genre Gothic Metal erfunden und es in den vergangenen Jahren definiert, verfeinert und sogar durchbrochen. Vom rohen Doom des Debüts „Lost Paradise“ (1990) zur perfekten Melange aus Metallica und den Sisters Of Mercy auf „Draconian Times“ (1995), von den elektronischen Klängen auf „One Second“ (1997) zum dunklen Rock auf „Paradise Lost“ (2005), PARADISE LOST haben sich immer weiterentwickelt, Experimente gewagt und sämtlichen Trends getrotzt. Auf „Faith Divides Us – Death Unites Us“ setzt sich diese Tradition fort und das neue Opus belegt eindrucksvoll, dass PARADISE LOST eine der wenigen Bands sind, die ihren wohl verdienten Erfolg der einzigartigen Kraft des Songs verdanken.
Die Band SUBWAY TO SALLY ist ein Phänomen. Gegründet 1992, erspielt sich das Potsdamer Septett innerhalb kürzester Zeit durch unzählige Live-Auftritte und starke Alben eine eingeschworene Fangemeinde. Heute begeistern die sieben Musiker tausende Anhänger in Deutschland, Österreich und der Schweiz und gelten darüber hinaus längst als eine der besten Live-Bands Deutschlands. Das Markenzeichen der Band ist harte Rock- und Metalmusik, angereichert mit mittelalterlichen Melodien, die mittels Dudelsack, Drehleier, Laute, Mandoline, Schalmei, Geige oder Flöte in die Songs eingewoben werden und ihnen so einen ganz eigenen Charme und Charakter verleihen. SUBWAY TO SALLY zeichnen sich des Weiteren durch die komplett in Deutsch gehaltenen, romantisch-symbolischen Texte aus, die den Songs ebenfalls einen hohen Wiedererkennungseffekt bescheren. Das aktuelle 10. Album der Band trägt den Namen "Kreuzfeuer". Nach einer Release-Tour im April und Mai dieses Jahres, werden SUBWAY TO SALLY nur auf wenigen ausgewählten Festivals diesen Sommer zu sehen sein. Wir wünschen gute Unterhaltung!
Deutschlands spektakulärste Band, von geradezu biblischem Ausmaß: DIE APOKALYPTISCHEN REITER. Seit 1995 ziehen sie nunmehr übers Land, mit ihrer ureigenen Mischung aus Melodie und Härte, eindringlichen Texten und einer Bühnenperformance, die nicht nur hierzulande seines Gleichen sucht. Da bebt die Heide, da wackeln die Wände und das Tanzbein zuckt ekstatisch!
Vor Millionen von Jahren, als Aliens noch in aller Seelenruhe und wie wild durch die Galaxis bretterten, gab es ein paar Weltraumpiraten, die sich selbst Scumdogs Of The Universe nannten. Als die es mit ihrem Chef verschissen hatten, verbannte der sie auf den letzten Dreckhaufen in der Galaxis: unsere Erde. Nachdem die Bande dort erst mal die Dinosaurier gekillt hatte, knatterten sie ein paar prähistorische Affenarten durch und schufen auf diese Weise den Menschen. So nahmen sie sich also der Entwicklung der Menschheitsgeschichte maßgeblich an, ehe sie auf Atlantis eine Megafete zu viel feierten und in der Antarktis zur Strafe schockgefrostet wurden. Ein paar tausend Jahre später stolpert Sleazy P. Martini, ein bekannte Zuhälter, Pornograph und Verantwortlicher bei Capitalist Records über den Sarkophag von GWAR und erweckt die mentalen Einzeller dabei zufällig wieder zu Leben. Aus Mangel an Alternativen nimmt er den Haufen mit nach New York, drückt ihnen Gitarren in die Hand und verkauft sie einfach als seine neueste Rock'n'Roll Entdeckung... mehr möchten wir euch noch nicht verraten, denn was auf der Bühne passiert, muss man einfach gesehen haben, denn das ist nicht in Worte zu fassen. Also freut euch auf unser MIDNIGHT SPECIAL mit GWAR!
Wenn man über Crossover redet, kann man dies nicht tun, ohne dabei nicht auch über DOG EAT DOG zu reden. Jeder der diese große Zeit in den 90ern miterlebt hat, fängt sofort das Schwärmen an. Denn genau zu dieser Zeit fing es in Europa an immer mehr große, nein sogar bombastische Festivals zu geben. Und die Spitze des Eisbergs war damals das Dynamo in Holland, wo DOG EAT DOG eine unglaubliche Show hingelegt haben, dass man sogar heute noch die Leute darüber reden hört. Wer die Zeit nicht miterlebt hat oder sie gerne wieder erleben möchte darf DOG EAT DOG nicht verpassen! Die Dogs feiern ihr 20 jähriges Jubiläum und zeigen auch heute noch, dass sie seit den 90ern nichts verlernt haben. WHO'S THE KING??!!
DevilDriver sind die ›men on a mission‹, auf einem Extreme-Metal-Spezialeinsatz, der bereits mit der Bandgründung des eingeschworenen Quintetts aus dem südkalifornischen Santa Barbara im Jahre 2003 begann – work hard, rock harder und kick as many asses as possible lautet das erklärte Arbeitsmotto von Frontmann Dez Fafara und seinen Leuten. Ein Motto, welches sich in der Vergangenheit bereits bestens bewährt hat und sich nun mit dem vierten Longplayer ›Pray For Villains‹ in aller durchschlagender Konsequenz fortsetzt: Düster, heavy und unerwartet groovy!
Aus den Sümpfen von New Orleans erhebt sich Ende der 80er ein Monster mit dem Namen CROWBAR. Noch unter dem Namen THE SLUGS zeigen Sänger/Gitarrist Kirk Windstein, Gitarrist Kevin Noonan, Basser Todd "Sexy T" Strange und Drummer Jimmy Bower (DOWN, auch Gitarrist bei EYEHATEGOD) ihr Angesicht und würden damit beinahe wieder in den Sumpf getrieben, wenn der Sound nicht wirklich einzigartig wäre. Mit einer Mischung aus extrem harten Gitarren, Doom-Klängen der Marke CANDLEMASS oder BLACK SABBATH und dem markanten Gesang von Kirk, machen sie sich schnell einen Namen und definieren den Sound namens SLUDGECORE. Anfang 2003 bekommt der Mann einen Anruf von seinem alten Kollegen Craig, der bei BLACK LABEL SOCIETY gerade eine Pause hat, und bald arbeiten die beiden zusammen an neuen Songs. Als sich dann auch noch der ehemalige PANTERA-Basser Rex Brown meldet, um das Album zu produzieren und die Bassspuren einzuspielen, kommen CROWBAR so langsam aber sicher wieder in die Gänge.
Nicht aus Wasser- und Sauerstoff, sondern aus Toby Morse, Rusty Pistachio, Eric Rice und Max Capshaw setzt sich die New Yorker Hardcoreband H2O zusammen, als sie sich 1995 zusammenfindet. Initiator der Bandgründung war Sänger Toby Morse, der Roadie von SICK OF IT ALL war und beeindruckt vom Tourleben unbedingt selbst in einer Band spielen wollte. Sein erster Song, "My Love Is Real", den er immer auf SOIA-Konzerten performt, in denen es keine Supportband gibt, findet beim Publikum großen Anklang und so kommt es, dass er besagte Freunde zusammentrommelt, H2O gründet und mit ihnen ausgiebig tourt. H2Os Mix aus Highspeed Hardcore, eingängigen Melodien und Punkattitüde kommt schon damals gut an und heute gelten H2O als Vorreiter des Melodic Hardcore. 2008 haben die Jungs nach langjähriger Pause ihr Album „Nothing to prove“ veröffentlicht und waren nach langer Zeit auch endlich mal wieder in Europa auf Tour!
Nach ausgedehnten Tourneen mit Arena-Acts wie NIGHTWISH und IN FLAMES sowie Festivalauftritten bei den größten Rock-Festivals Europas (u.a. ROCK AM RING/ROCK IM PARK, NOVAROCK, SWEDENROCK, WACKEN u.v.m.) steht die Band mit ihrem neuen Album "We Rule The Night" (produziert von TOBY WRIGHT, Produzent von u.a. KORN und SLAYER), was am 28.05.2010 erscheint, in den Startlöchern. Dass die Band live eine absolute Energiebombe ist, wird sie beim SERENGETI FESTIVAL unter Beweis stellen.
Die Blues-, R’n’B- uns Swing-Sensation aus England- Wunder geschehen immer wieder. KITTY, DAISY & LEWIS, drei Geschwister aus dem Londoner Vorort Kentish Town, sind ein solches Wunder: Drei Teenager, die mit einer Leidenschaft und authentischen Originaltreue die Musik der 40er und 50er Jahre wieder aufleben lassen, als hätte es die vergangenen fünf Jahrzehnte Rockmusik nie gegeben. Auf ihrem Debütalbum KITTY, DAISY & LEWIS lassen sie Jump Blues und Rockabilly, Swing und Bluegrass, Western und Rhythm’n’Blues in der Tradition großer Helden wie Louis Armstrong, Johnny Cash, Nina Simone, Ray Charles, Sam Cooke oder Rufus Thomas wieder aufleben. Ob verschmitzte Coverversionen der Originale oder selbstkomponierte Songs: Die drei Geschwister hängen wie schwerelos zwischen den Epochen und begeistern mit dieser Authentizität mittlerweile die ganze Welt und werden als neue Superstars der Rock’n’Roll Szene gefeiert!
Durch die kurzfristige Absage von KITTY, DAISY & LEWIS noch nachnominiert, aber auf gar keinen Fall nur ein Notnagel, sondern ein richtiger Party-Garant! Dies haben MR IRISH BASTARD auch schon 2009 auf dem SERENGETI live bewiesen, als nach nicht einmal 30 Sekunden Spielzeit schon das ganze Publikum am tanzen war zu ihrem irischen Mix aus Folk & Punk. Irish, weil es die Heimat von Sänger Mr. Irish Bastard himself ist und Punkrock, weil es das ist, was sie im Herzen tragen und weil es ehrlich und rauh ist. Der Cocktail aus Zigaretten, Bier, Whiskey und der rauchigen Stimme, die viele an Shane McGowan erinnert, wird durch klassische Instrumente wie Flöte, Mandoline, Akkordeon und Banjo abgerundet. Im Gegensatz zu den meisten anderen Bands dieses Genre wird nicht klassischer Irish Folk in Punkrock verwandelt, sondern Punkrock mit Folk Elementen versetzt. Hier wird nicht nach Feuer gefragt, sondern direkt nach Benzin, um den Laden in Schutt und Asche zu legen.
Für die einen gibt es die School Of Rock und für Euch geht's auf dem SERENGETI 2010 in die SONDASCHULE. All diejenigen die noch etwas Nachhilfe in Ska-Punkrock & Pogo gebrauchen können sitzen hier in der ersten Reihe. Die 8-köpfige Band aus dem Ruhrpott hat schon so einige Festivals auf dem Buckel, deshalb wurde es längst Zeit, dass die SONDASCHULE auch mal eine Klassenfahrt in Richtung Schloss Holte-Stukenbrock unternimmt. Anwesenheitspflicht, ansonsten Eintrag ins Klassenbuch mit Tadel. Beschwerden bitte ans Sekretariat!
Und was genau macht SKINDRED so besonders, so einzigartig? Ist es ihre Spiritualität? Sind es die Dancehall/Reggae Wurzeln? Die harte Straße von Newport/Wales, wo sie aufgewachsen sind? Ihre Punk und DIY Einstellung? Oder einfach das alles zusammen gemixt mit harten Metal Riffs, Drum-and-Bass-Rhythmus und einer Liveshow, die jeden zum bangen und springen bringt. Mit ihrem neuen Album ›Shark Bites und Dog Fights‹ haben SKINDRED erneut bewiesen, dass sie nach über 10 Jahren Bandgeschichte noch immer ihrem Stil treu bleiben und noch längst nicht müde sind!
Hart, präzise und old school, das sind die Schlagworte, die VALIENT THORR beschreiben. Dominiert von Siebziger-Jahre-Metal-Gitarren, dazu ein wenig achtziger Trashmetal, die Neunziger sind ihnen fast schon zu progressiv. Den Ruf als eine der besten Livebands unserer Zeit verdanken sie u.a. auch ihrer unglaublichen Erfahrung, denn seit 2003 spielten die Jungs um Frontmann Valient Himself mehr als 1.500 Liveshows (!!!) und tourten ausgiebig u.a. mit MOTÖRHEAD, ANTHRAX und MASTODON, welche sie auch derzeit exklusive auf ihrer aktuellen US-Tour supporten.
Wer in den letzten 4 Jahren Konzerte besucht, Fanzines gelesen und Undergrund-Radio gehört hat, der kennt die SEWER RATS aus Köln, die von Tollenträgern und Rockabellas, Billy-Punks und Skateboardkids gleichsam geliebt werden und längst eine feste Größe der deutschen Punk-Rock und Rock 'n' Roll Szene geworden sind. Die Band mit Kontrabass, entsprechendem Rockabilly Flair und Punk-Attitüde, versteht es catchy Mitgröl-Punk-Rock in der Tradition von Rancid zu schmieden, etwas Outlaw Feeling à la Social Distortion hinzuzufügen und das ganze mit der Coolness der Stray Cats und Blondie zu würzen, ohne dabei die allmächtigen Clash zu vergessen. Eine Live-Show der SEWER RATS ist kein Ponyhof. Eher ein Affenhaus mit Triple-Espresso-Flatrate und eine einzige Hit-Bombe, die beginnt zu platzen.
Melodic Hardcore at it’s best: MISCONDUCT wurden in dem kleinen Örtchen Kristinehamn in Schweden gegründet und haben sich bei ausgedehnten Touren durch Europa und Amerika schon längst eine riesengroße Fan-Base weit über ihre Landesgrenzen hinaus erspielt. Diese Band ist ein Muss für jeden von Euch, der beim SERENGETI FESTIVAL vor der Bühne mal wieder richtig Gas geben will! Für Fans von: NoFx, Anti-Flag, Rise Against, Bouncing Souls, AFI!
Wer in den letzten Jahren Musik gehört hat, in Konzertclubs und auf Festivals war oder einfach mal das Radio oder den Fernseher eingeschaltet hat, der konnte an dieser Band gar nicht vorbeikommen. Mit über 500 Shows und dem mittlerweile dritten Album in den Startlöchern ist die Band zu einem wichtigen Bestandteil der deutschen Rockmusikszene geworden. Nach Touren in UK, Schweden, Österreich, Schweiz und natürlich in Deutschland werden ITCHY POOPZKID diesen Sommer auch die Festivalbühnen zum beben bringen.
Deutschlands Nr. 1 Rock’n’Roll- & Rockabilly-"Kapelle". Was es bei einem BOPPIN'B-Konzert zu hören und zu sehen gibt ist wahrlich erstaunlich und einzigartig. Unermüdlich musizieren die fünf durch die unterschiedlichsten Musikstile und -Richtungen, und beherrschen wie keine andere Band den Spagat zwischen eigenen Kompositionen, alten Coverstücken, und zeitgenössischen Hits, die im Sound des Rock’n’Roll geoutet werden. Man kann schlicht und ergreifend behaupten, das BOPPIN'B eine Live-Band par excellence sind, und jeder der sich dieses Ereigniss entgehen lässt, bestraft sich einfach selbst.
Femme Fatale Punkrock mit CIVET! Sind das etwa Rancid oder Social Distortion? Moment mal, da singt doch eine Dame, dann müssen es wohl The Distillers sein, richtig? Alles falsch Leute, hier hauen euch CIVET aus Los Angeles ihre Punkrock-Songs um die Ohren. Ihr neues Album „Hell Hath No Fury“ ist der Soundtrack mit dem All Girl Band ihre Musik in jedem Winkel der Erde verbreiten will. "Our goal is to get out there as a girl band and prove that we can play music and do it well" – beim SERENGETI FESTIVAL könnt Ihr Euch davon überzeugen!
Eine Frau, ein Mann, eine Band. Minimalistisch, geradlinig, linientreu und unverwechselbar Aufsehen erregend. Das kennt man spätestens von den White Stripes. Bei BUGGIRL wird dieser Spieß jedoch umgedreht – de facto nicht, was den Enthusiasmus betrifft, so doch aber bezüglich der Aufgabenverteilung: Hier singt und fiept die Frau auf dem Strombeil, und der Mann verdrischt seine Trommeln hinter der Schießbude. Munkelt man bei den weißen Streifen auch heute noch, ob die Band tatsächlich ein Geschwisterpaar darstellt, haben wir es bei dem australischen Pendant definitiv um genetisch miteinander Verknüpfte zu tun, welche in ihrem Kampfflug-Jet-artigen Ansturm von Rotzigkeit unsere Bühnen hierzulande in Schutt und Asche zu legen gedenken.
MONSTERS OF LIEDERMACHING steht für die ultimative Verbindung zwischen der Kraft von Rock’n’Roll und hoher lyrischer Qualität. Kein leichtes Vorhaben, doch die MONSTERS meistern auch dies mit Bravour: Ob weinende Frösche, drachenliebende Ritter, ob Urlaubsreisen im Herzblatthubschrauber, die Arbeitsunlust Montag morgens oder der Hunger auf Döner – die Songs der MONSTERS lassen die Lachmuskeln beben und den grauen Alltag vergessen. Und wenn sich dann noch hier und da eine sanfte Ballade einschleicht, muß sich auch der letzte Zweifler eingestehen, dass die klassischen Wandergitarren ihren Zauber niemals verloren haben, im Gegenteil: »They still got the Power of Liedermaching!«
Euer Gewinner beim Myspace-Bandradar-Voting! Diesmal konntet Ihr entscheiden wer den letzten freien Platz auf dem Serengeti Festival einnehmen soll! Zehn verdammt geile Bands standen zur Auswahl und Eure Wahl fiel auf keinen geringeren als: ESCHENBACH. ESCHENBACH haben 2009 ihr selbstbetiteltes Debüt im studio23 unter der Anleitung von Produzent Stephan Weidner aufgenommen und dessen Einflüsse sind jederzeit spürbar. Weidner hat nicht nur einige Texte beigesteuert, sondern ebenso einem Song seine Stimme geliehen wie die Sängerinnen Yen und Nina C. Alice (Skew Siskin), dazu ist Gründungsmitglied Ben Tewaag mit zwei Stücken vertreten. Doch facettenreich ist die Platte nicht nur aufgrund der verschiedenen Stimmen, sondern in erster Linie dank der verschiedenen Stimmungen, die über 45 Minuten transportiert und präsentiert werden. Groovige Rocker stehen gleichberechtigt neben Balladen und hymnischen Mitsing-Garanten. Eine Band, die schon in frühen Jahren ein Profil ausgebildet hat, kann es sich denn auch ohne weiteres leisten, fremde Einflüsse zuzulassen. Wir freuen uns auf ESCHENBACH!